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Nach den Grundausbildungen wurde Calimero von Herrchen Dieter systematisch auf seinen Job als \\\"Schutzhund\\\" ausgebildet.
Dies hat ganz und gar nichts mit \\\"Scharfmachen\\\" zu tun, das ist ein großes Missverständnis.
Zu einer Schutzhundeprüfung zählt das Revieren, Stellen und Verbellen , Rücken und Seitentransporte sowie Flucht und Abwehr eines Überfalls.
Bewertet wird nach einem Punktsystem mit ?vorzüglich? bis ?ungenügend?. Zugehörig sind Fährtenarbeit und Unterordnung

 
     
 

Unterordnung ist eine Disziplin, die auf gegenseitigen klaren Rangordnungsverhältnissen, Vertrauen und konsequenten Kommandos beruht. Besteht eine Harmonie zwischen Hundeführer und Hund wird das durch die Arbeitsfreude des Hundes am meisten ausgedrückt.

 
     
 

Für den Schutzdienst ist nicht jeder Hund geeignet. Er muss vor allem Wesenstärke, Selbstsicherheit und ein gutes Nervenkostüm aufweisen, um den Anforderungen gerecht zu werden. Für die meisten Hunde bleibt der Schutzdienst auf dem Hundeplatz ein schönes Spiel, da es um eine Beuteausbildung geht.
Voraussetzungen für den Schutzdienst ist ein zuverlässiger und unabdingbarer Gehorsam des Hundes. Erst wenn dies gewährleistet ist, lässt sich der Hund auch im Schutzdienst leiten und lenken.
Dabei wird über den Beutetrieb ausgebildet. Der Hund hat somit eine Beschäftigung, ist ausgelastet und kann seine natürlichen Triebe bis zu einem gewissen Grad ausleben.
Nicht außer Acht lassen darf man aber den natürlichen Verteidigungstrieb (Wehrtrieb), den hat der Hund mit oder ohne Ausbildung, die Ausbildung ermöglicht nur, diesen Trieb besser unter Kontrolle zu halten.


 
     
 

Die Fährtenarbeit ist eine reine Fleißsache.
Herrchen und Hund stapften so mache Morgenstunde (etwas verdrießlich, weil so früh) über Wiesen und Felder und legten und suchten eine Fährte nach der anderen.

Calimero begriff die \"Sucherei\" recht schnell, fährtet gut und sicher, begeistert sich aber mehr für actionreichere Aktionen, wie zum Beispiel der Schutzdienst selber.

 
     
 

Über Felder, auf Wiesen, durch Gräben wird.......

 
     
 

.......gesucht, was das Zeug hält.

 
     
 

Daher das Sprichwort: Du bist auf der richtigen Fährte.

 
     
 

Calimero \"zeigt\" einen Gegenstand an, indem er sich hinlegt.

 
     
 

\"An der langen Leine\".

 
     
 

Das \"Schnüffeln\" fordert den Hund ebenso, wie powervolle, bewegungsfreudigere Arbeiten.
Köpfchen und Näschen muss der Hund haben und zeigen!

 
     
 
 
     
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